Kriege und Immobilien

Von unseren Vorfahren hören wir immer den Spruch. „Grund und Boden verlieren nie den Wert“. Sie sprechen aus Erfahrung, denn in ihren Leben mussten sie schon Krisen und vielleicht zwei schlimme Kriege miterleben. Die über viele Jahre, oft Jahrzehnte mühevoll angesparte Summe am Sparbuch, war von einem Tag auf dem anderen völlig wertlos.

Uns geht es zwar gut, weil wir glücklicherweise in Frieden leben können, nur die Finanzkrise macht uns derzeit auch zu schaffen, bis jetzt war es immer so, dass nach einer Krise immer einer Geldentwertung gekommen ist. Aus Sorge vor einer solchen Situation machen wir uns Gedanken, wie man am besten das gesparte Geld schützen kann.

Der Kauf und die Vermietung einer Immobilie wäre in so einer Situation natürlich die Lösung. Der bedingte Preisanstieg durch die Inflation erhöht dann auch die Mietkosten und den Wert der Immobilie. Durch die Vermietung hat man auch ein Einkommen. Am ehesten eignen sich kleinere Wohnungen als Anlageform, da diese häufig einfacher zu vermieten sind. Um die steuerlichen Vergünstigungen besser auszunutzen, sind Altbauwohnungen den neuen Immobilien vorzuziehen.
Aber eine ausführliche Beratung ist hier unumgänglich, wenn eine Immobilie als Anlageobjekt genutzt werden soll.
Verliert die Währung tatsächlich ihren Wert, das Haus oder die Immobile nicht.
Eine Krise ist immer leichter zu überstehen als ein Krieg. Durch zwei Kriege wurden in Deutschland bereits schon viele Häuser zerbombt.

In Frieden durften die Menschen jetzt 60 Jahre lang fast ganze Städte neu gestalten. Trotz der neuen Gebäude sind die Häuser in manchen Städten gerade nicht von Schönheit geprägt. Die Urlauber besuchen vorzugsweise die alten Städte wie Dresden, Görlitz oder das bayrische Alpenvorland, weil sie dort den schönen deutschen Stil finden. Es gibt wohl nichts was es nicht gibt, denn auch Immobilienkredit ohne Schufa kann beantragt angefordert werden.

This entry was posted on Donnerstag, Dezember 2nd, 2010 at 09:34 and is filed under Immobilien. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Both comments and pings are currently closed.