Bücher zur Völkerschlacht

Zu der Völkerschlacht bei Leipzig wurden viele Bücher geschrieben.

Die Autorin Gudrun Krickl hat das Buch geschrieben, Tragödien der Völkerschlacht, aus dem Tagebuch eines Zeitzeugen.
Die Autorin erwähnt, dass sie am Dachboden ein verstaubtes Tagebuch von dem Urururgroßvater ihres Mannes gefunden hat, wo er die Erlebnisse gesammelt hatte, denn er war bei dieser Völkerschlacht persönlich dabei und solche Berichte, die nach einer wahren Begebenheit pausieren, sind besonders wertvoll.

Von Steffen Poser gibt es ein Buch – Völkerschlachtdenkmal.
Dieses Buch schildert einen kurzen und knappen Einblick in diese Schlacht bei Leipzig und informiert über die Hintergründe des Völkerschlachtdenkmals.

Theodor Apel hat geschrieben – Völkerschlacht bei Leipzig – Oktober 1813
Er lebte 1811bis 1867, studierte Rechtswissenschaft und schrieb dieses Buch als Andenken an diese Schlacht. Er war so engagiert, dass er zusätzlich 44 Denkmale an den Standorten der Truppen dieser Schlacht, auf seine Kosten errichten ließ. Das sind die sogenannten Apelsteine.

Von Willy Andreas stammen die Bücher – Das Zeitalter Napoleon und – Die Erhebung der Völker – 1955. Er studierte Geschichte und lebte von 1884 bis 1967 in Konstanz.

Den Autoren Emile Erkmann und Alexandre Chatrian haben wir das Buch – Der Rekrut von 1813 zu verdanken. In Lothringen waren beide Autoren ansässig. Die Zusammenarbeit der beiden verlief sehr außergewöhnlich. Emile Erkmann erstellte alle Texte alleine und Alexandre Chatrian verbesserte lediglich die Textstellen nach seinem Geschmack. Stift nahm er aber nie einen in die Hand. Zu seinen Tätigkeiten gehörte aber die Veröffentlichung der Manuskripte. Die beiden hatten kurz vor Chatrians Tod so einen heftigen Streit, dass sie sogar vor Gericht zogen.

Es gibt ja noch unzählige Autoren, die zu dieser Völkerschlacht ein Buch geschrieben haben, diese waren nur ein kleiner Auszug davon.