Schlachten und Kriege allgemein
Geschichte verbindet man meist mit Alten, Vergangenen und als längst Überholten.
Das Schreiben der Geschichte ist noch immer nicht zu Ende und wird es wahrscheinlich auch in Zukunft nie werden, da Kriege und Schlachten immer geführt werden. Wenn wir da an den Afghanistankrieg, den Irak Krieg oder die verschiedenen Bürgerkriege denken.
Ein Krieg ist immer ein ausgetragener Konflikt mit Waffen und Gewalt. Nicht nur Staaten lösen Kriege aus, der Bürgerkrieg zum Beispiel, wird innerhalb eines Staates geführt. Es sollen in der Menschheitsgeschichte bereits 3, 5 Milliarden Menschen in den Kriegen zum Opfer gefallen sein, in sage und schreibe knapp 14.400 Kriegen.
Beim Georgienkrieg griff Georgien an, weil sie Gebiete zurückgewinnen wollten. Nur zu Beginn hatten die Georgier den Erfolg auf ihrer Seite, dann schlugen die Russen zurück, es kam aber nach 14 Tagen zum Friedensschluss. Daher ist die jüngste Schlacht, die Schlacht um Zchinwali. Wo wiederum zu Beginn die Georgier vorne lagen, aber als die Gegenoffensive der Russen im Vordergrund trat, hatten die Georgier keine Chance mehr und mussten kapitulieren. Sie verloren die gesamte Marine, die gesamte Artillerie, acht Kriegsschiffe, neun Jagdbomber und die 1. und. 2. Infanteriebrigade. Dieser Krieg entkräftete Georgien militärisch sehr stark und Russland bekam die Folgen der finanziellen Abwertung zu spüren. Durch diese Wertminderung zogen die Investoren ihr Geld ab, das Vertrauen in Russland war verloren.
Ein Krieg kostet immer viele Menschenleben, beim Krieg der Georgier, waren es „nur 1Prozent“ der getöteten Menschen. Auch dieser Krieg wird in die Geschichte eingehen, leider gehört alles, was zum Thema Geschichte festgehalten wird, nicht unbedingt zu den glücklichen Zeiten.